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Wie es dazu gekommen ist, dass Sie unser Kunde sein können
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29. August 1885 Gottlieb Daimler meldet seinen
"Reitwagen" mit einer "Gas- oder Petroleum- Kraftmaschine" als Patent DRP Nr. 36423 an. Daimlers "Reitwagen" ist das erste Motorrad der Welt.
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29. Januar 1886 Karl Benz erhält für seinen
Patent-Motorwagen ("Dreirad") das DRP Nr. 37435, die "Geburtsurkunde" des Automobils.
8. März 1886 Gottlieb Daimler bestellt bei der
Wagenbaufabrik Wilhelm Wimpff & Sohn in Stuttgart eine Kutsche und läßt sie mit einem schnelllaufenden Motor ausrüsten. Damit baut er sein erstes vierrädriges Automobil
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1894 Der Benz Patent-Motorwagen "Velo" ("Velociped") ist das erste Serienautomobil der Welt.
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18. März 1895 Der erste motorbetriebene Omnibus der
Welt, entwickelt bei Benz & Co., nimmt den planmäßigen Linienverkehr auf der Strecke Siegen-Netphen-Deuz auf.
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1. Oktober 1886 Die Daimler-Motoren-Gesellschaft in
Cannstatt liefert den ersten Lastwagen der Welt mit einem Zweizylinder-4 PS-Motor für 1500 kg Nutzlast an die "British Motor Syndicate Ltd." nach London aus.
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1913 begann Henry Ford in den USA mit der serienmäßigen Fließbandherstellung von Autos. Ford erfand das Fließband extra für die Autoproduktion. Von da an waren Autos auch billiger geworden, allerdings war die Fließbandarbeit für die Autobauer in Detroit nicht so das Dolle. Dennoch, je billiger das Auto, desto eher konnte jeder Amerikaner ein Auto haben. Ein solches Auto sollte das Ford T-Modell sein
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Opel Laubfrosch Anfang der 20er Jahre
führt Opel als erster deutscher Hersteller die Großserienfertigung mit Fließbandtechnik für das neue Kleinwagenmodell 4/12 PS ein. Der "Laubfrosch", wie der kompakte und offene Zweisitzer wegen
seiner ausschließlich grünen Lackierung und den unkonventionell federnden Rädern genannt wird, geht 1924 in Serie. Wegen der verblüffenden Ähnlichkeit zum Ford T-Modell entstand das überall gebräuchliche
Sprichwort “Das selbe in Grün”
Zunächst müssen Automobilisten noch 4.500 Mark für das neuartige Fahrzeug zahlen. Doch das revolutionäre Produktionsverfahren hat einen handfesten Vorteil für
die Opel-Kunden: Dank der sinkenden Herstellungskosten durch steigende Stückzahlen und der enormen Nachfrage reduziert sich der günstige Einstandspreis innerhalb von sechs Jahren. 1930 kostet ein
Fahrzeug dieses Typs nur noch 1.990 Mark.
Nach dem Doktorwagen hat das Unternehmen Opel damit erneut zur weiten Verbreitung des Automobils über viele Bevölkerungsschichten hinweg beigetragen. Das
Auto ist nicht mehr länger ein teures und empfindliches Luxusgut für Betuchte, sondern entwickelt sich zum problemlosen und zuverlässigen Fortbewegungsmittel für alle.
Zum ersten mal in der Unternehmensgeschichte steigt die Gesamtauflage eines Fahrzeuges über 100.000. Insgesamt entstehen
im Produktionszeitraum von 1924 bis 1931 119.484 Laubfrosch-Modelle mit verschiedenen Aufbauten.
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In den heutigen Autofabriken laufen
kaum noch Menschen in den Fertigungshallen herum. Roboter bauen die Autos. Sie sägen, schweißen, bohren, montieren, malen und das ganze wird von Computern gesteuert. Die Menschen programmieren diese Computer, bauen
die Roboter und entwerfen neue formschöne Designs für neue schöne und vielleicht auch manchmal eigentlich nicht so schöne Autos.
Bei uns sägen, schweißen, bohren, montieren, “malen” noch die Menschen, nämlich Ihr AK-Team
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