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VW Golf ist das sicherste Auto Das beste Crashtest-Ergebnis des Jahres 2009 hat der VW Golf eingefahren. Im offiziellen Euro-NCAP-Verfahren erreichte er 103 Punkte für Insassen-, Fußgänger- und
Kinderschutz sowie die serienmäßige Sicherheitsausstattung. Auf Rang zwei und drei der erstmals von dem Brüsseler Institut veröffentlichten Top-Ten-Liste der sichersten Autos des Jahres landeten die Hybridautos
Honda Insight und Toyota Prius mit jeweils 102 Punkten. Außerdem zählen der Kleinwagen Hyundai i20, der Mittelklässler Toyota Avensis, das SUV Volvo XC60 sowie der kompakte Opel Astra zu den Testsiegern. Alle
Modelle erreichten eine Gesamtwertung von fünf Sternen.
AU-Plakette verschwindet ab 2010 Für das Bestehen der Abgasuntersuchung erhalten Autos in Deutschland derzeit eine sechseckige Plakette auf dem vorderen Kennzeichen. Ab dem 1. Januar 2010 fällt
die sogenannte AU-Plakette weg, die rund 25 Jahre die Fahrzeugfront geziert hat. Grund ist, dass die Abgasuntersuchung dann integraler Bestandteil der Hauptuntersuchung wird und damit immer zeitgleich
durchgeführt werden muss. Um die Hauptuntersuchung zu bestehen und den runden Aufkleber für das hintere Kennzeichen zu bekommen, müssen Kraftfahrzeuge dann stets auch die vorgeschriebenen Abgaswerte erfüllen. Eine
zusätzliche AU-Plakette wird überflüssig und fortan nicht mehr vergeben.
Das Urteil: Daten-CD vom Navi mitversichert Bei einem Fahrzeugdiebstahl muss die Teilkaskoversicherung nicht nur das gestohlene Navigationsgerät erstatten, sondern auch die dazugehörige Daten.CD.
Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf hervor. Denn obwohl Datenträger nach den Bedingungen der Police ausdrücklich vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind, stufte das Gericht die Daten-CD eher
als mitversicherten Bestandteil des Navigationsgerätes und nicht als unversicherten Datenträger ein (Az: 231 C 14006/08)
“Online-Barkeeper” vom TÜV Ein neuer Internet-Alkoholtest für Autofahrer errechnet den Blutalkoholgehalt nach dem Konsum alkoholischer Getränke. Der “Online-Barkeeper” des TÜV Süd fragt
nach Geschlecht, Gewicht und welches alkoholische Getränk konsumiert wird, wieviel davon und innerhalb welcher Zeit. Dann werden der Promillewert und die Abbauzeit errechnet.
Die Prüforganisation betont, dass der Onlinetest eine Hilfe zur besseren Selbsteinschätzung darstellt und keine Animation zum Trinken sein soll. 19.08.2009 www.tuev-sued.de/Bar
Studie: Der Diesel-Boom ist vorüber Der Anteil von Diesel-Fahrzeugen an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland wird bis 2020 auf rund 30 Prozent sinken. Zur Zeit werden noch 47,7 Prozent der Neuwagen
mit einem Selbstzündermotor ausgeliefert. Weil bei Effizienz und Verbrauch Ottomotoren in den vergangenen Jahren gegenüber dem sparsamen Diesel stark aufgeholt haben und auch die Preisdifferenz zwischen Benzin und
dem ehemals deutlich billigeren Dieselkraftstoff sinkt, hat der Selbstzünder nach Jahren starker Zuwächse seinen Zenit überschritten, prognostiziert eine Studie des Center Automotive Research. (Mai 2008)
Audi liegt beim Markenindex vorn Zum Jahresende 2007 führt Audi das Ranking der auf dem deutschen Markt vertretenen Autohersteller an. In der Automarkenstudie AutoMarxX des ADAC konnten die
Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung vor Mercedes-Benz und BMW behaupten. Auf den weiteren Plätzen folgen VW, Porsche und Toyota. Bewertet werden Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit,
Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität. (30.11.2007)
“eCall” wird Pflicht für neue Pkw Mit dem automatischen Notrufsystem “eCall” müssen von September 2010 an alle neu auf den Markt kommenden Pkw ausgerüstet sein. Darauf haben sich laut der
Bundesregierung die EU-Kommission und die europäische Automobilindustrie geeinigt. Beim Auslösen des Airbags durch einen Unfall soll das System automatisch einen Notruf mit genauer Positionsangabe absetzen. Dazu ist
ein GPS-Modul mit Satellitenempfang und eine Mobilfunkeinheit nötig. Das System wird nach Schätzungen der Regierung in der Basisvariante weniger als 100 Euro kosten (1.8.2007)
Audi startet eigenen TV-Kanal Mit einem eigenen Fernsehkanal ist Audi im Internet auf Sendung. Unter www.audi.de/tv findet sich ein 24 Stunden laufendes Programm mit selbst produzierten Beiträgen aus den Bereichen Kultur, Sport, Lifestyle und Automobiltechnik. (16.5.2007)
Pkw heute sechs Mal leiser als 1980 Heutige Pkw und Lkw sind deutlich leiser als 1980. Sechs moderne Pkw seien zusammen so laut wie ein einziges Auto vor 27 Jahren, erklärt der Verband der
Automobilindustrie. Bei den Lkw brauche man heute sogar 13 Neufahrzeuge, um den Geräuschpegel eines Brummis von damals zu erreichen. (5.5.2007)
2006: Rückrufe für 700.000 Fahrzeuge 2006 haben die Autohersteller in Deutschland rund 700.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstatt gerufen! Nach einer Aufstellung des Magazins “auto motor und sport”
waren 30 Hersteller mit insgesamt 91 Rückrufen betroffen. DIe meisten Rückrufe hatte Renault mit insgesamt 162.758 betroffenen Autos vor Toyota (93.549), Volkswagen (73.230), Fiat (69.391), Nissan (53.792), BMW
(34.000), Opel (32.237), Audi (32.200), Peugeot (25.667) und Alfa Romeo (14.671). Mercedes belegt mit 9.944 Modellen Platz zwölf. (17.1.2007)
Auto-Zeitschrift für Kinder An autobegeisterte Kinder wendet sich die neue Zeitschrift “Bobby” (Heel-Verlag). Das 32-seitige Heft kostet 1,95 € und bietet alle drei Monate
Fahrberichte, Umweltthemen, Comics und Rätsel rund ums Auto. (3.1.2007)
USA: Dicke Fahrer, höherer Verbrauch Durch das ständig steigende Körpergewicht der US-Autofahrer und ihrer Passagiere erhöht sich der Benzinverbrauch landesweit jährlich um knapp 3,8 Milliarden
Liter. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Illinois. Das Durchschnittsgewicht eines erwachsenen US-Amerikaners ist seit 1960 um knapp zwölf Kilo angestiegen (1.11.2006)
Autos erkennen Verkehrsschilder Mit einer Kamera hinter der Windschutzscheibe sollen Autos in Zukunft Verkehrsschilder erkennen können. Das australische Videotechnik-Unternehmen “Seeing
Machines” hat ein System entwickelt, das Tempolimit-Schilder identifiziert und einen zu schnellen Fahrer akustisch warnt. Die Markteinführung ist für 2008 geplant. Basis für den Schilder-Leser ist eine Kamera, die
etwa auf Flughäfen automatisch die Gesichter von Terroristen identifizieren kann. (5.8.2006)
Fond-Mitte ist am sichersten Der sicherste Platz in einem Auto ist auf dem Mittelsitz der Rückbank. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität von
Buffalo nach Auswertung der amerikanischen Unfallstatistik. Hinten in der MItte ist die Knautschzone beim Seitenaufprall größer,
Außerdem herrscht dort die geringste Schleuderkraft bei einem Überschlag. Meist profitieren Kinder von dem sicheren Sitz: Das
Durchschnittsalter der Passagiere auf dem relativ engen Platz liegt bei 15 Jahren. (5.7.2006)
Vans und Kombis immer mehr gefragt Vans und Kombis steigen in der Gunst der deutschen Pkw-Käufer, die klassische Limousine verliert an Boden. Nur noch 43,3 %
der Autofahrer gaben bei einer ADAC-Umfrage an, sich ein Auto mit Stufen- oder Fließheck kaufen zu wollen. 1995 waren es noch
66,4 %: Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Van-Käufer um 17,3 %. Fast ein Drittel aller Befragten plant mit einem Kombi. 1995 war es nur knapp ein Viertel.
Vor 100 Jahren war Autofahren viel gefährlicher Wie das Statistische Bundesamt zum hundertjährigen Bestehen der Straßenverkehrs-Unfallstatistik ermittelt hat, war vor rund hundert
Jahren das Risiko, bei Unfällen im Straßenverkehr zu sterben - bezogen auf den Kfz.-Bestand - 56 x so hoch wie im Jahre2005.
1907 ermittelte die Bestandsstatistik erstmals 27026 zugelassene Kraftfahrzeuge im deutschen Reich, davon 15954 Krafträder,
957 Lastwagen und 10115 Autos. Im ersten Berichtsjahr (1. Oktober 1906 - 30. September 1907) wurden 4864 Unfälle gezählt, bei
denen 145 Personen getötet und 2419 Personen verletzt wurden. 85 % der Getöteten kamen bei Unfällen mit Personenkraftwagen
ums Leben, obwohl der Pkw-Anteil am Kraftfahrzeugbestand zu dieser Zeit nur bei 37 % lag. Autofahren war somit in den Pionier- jahren noch deutlich gefährlicher als heute.
Insgesamt ist der Kraftfahrzeugbestand bis 2005 auf das 2083-fache gestiegen, die Zahl der Verkehrstoten aber “nur” auf das
37-fache. Hohe Motorleistung schien damals die Fahrer besonders leicht zu überfordern. Von den 54 zugelassenen Kraftfahrzeugen mit mehr als 40 PS waren 48 im ersten Berichtsjahr in Unfälle verwickelt. (5.4.2006)
20 Millionen ESP von Bosch Bosch hat Grund zum Feiern: Vor wenigen Tagen haben die Schwaben ihr 20-millionstes ESP-Steuergerät produziert. Diese Zahl steht gleichzeitig für einen großen
Sicherheitsgewinn. Denn mit Hilfe der elektronischen Schutzengel wurden in den letzten Jahren Tausende von Unfällen vermieden (5.4.2006)
Harte Linie beim Handy am Steuer Wer beim Autofahren mit dem Handy in der Hand erwischt wird, ist dran. Das ist die harte Linie, die das Oberlandesgericht (OLG) Hamm vertreten hat. Im
entschiedenen Fall hatte der Autofahrer angegeben, nur wegen der Uhrzeit auf das Display geschaut zu haben. Diese Behauptung schütze ihn aber nicht vor Strafe. Nach Ansicht der Richter erstreckt sich die von der
Straßenverkehrsordnung untersagte und mit einem Bußgeld belegte Nutzung des Handys auf jede Nutzung, auch auf die Feststellung der Uhrzeit (OLG Hamm, Ss OWi 177/05, SVR 2005, VI)
Punktekonto online abfragen Eine Abfrage des Punktekontos bei der Flensburger Verkehrssünder-Kartei soll künftig auch per Internet möglich sein. Der neue Präsident des Kraftfahrt-Bundesamtes
(KBA), Ekhard Zinke betonte, schon heute liege jede zweite Akte der rund 7,1 Millionen Verkehrssünder nicht mehr in Papier-, sondern in digitaler Form vor. Die Betroffenen sollen dann ihre Daten in verschlüsselter
Form abfragen können. (19.10.2005)
Immer mehr Gurtmuffel Die Missachtung der Gurtpflicht ist offenbar weiter verbreitet als bisher angenommen. Bei einer anonymen Befragung des Auto Club Europa im Internet gaben nur 36,3
Prozent von mehr als 3000 Autofahrern an, sich immer anzuschnallen, 22,5 Prozent selten und 20,5 Prozent nie. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen liegt die Sicherungsquote angeblich bei 94 Prozent.
Tatsächlich hat aber beispielsweise die Polizei in Nordrhein-Westfalen innerhalb von 14 Tagen rund 34000 Gurtmuffel mit einem Verwarnungsgeld belegt. (5.10.2005)
Diesel rechnet sich seltener Jeder fünfte Dieselfahrer mit einer Jahresfahrleistung von durchschnittlich 20.000 Kilometern zahlt bei den Kilometerkosten drauf. Das geht aus dem aktuellen
ADAC-Diesel-Benziner-Vergleich bei 420 Fahrzeugen hervor. In fünf Prozent der Fälle rechnet sich der Diesel selbst bei 30.000 km pro Jahr nicht mehr, etwas beim Audi A4 2.5 TDI, BMW 745d und Crysler PT Cruiser 2.2
CRD Hier können die niedrigeren Spritkosten den höheren Kaufpreis sowie die höheren Steuern nicht mehr kompensieren. Besitzer eines Ford Mondeo Turnier 2.2 TDCi oder eines Mercedes S 320 CDI sparen gegenüber
Super-Tankern allerdings schon bei jährlichen 10.000 km 5,7 bzw. 10,7 Cent pro Kilometer. (8.7.2005)
Hybrid-Modelle sind im Kommen Hybrid-Autos sind auf dem Vormarsch. Nach einer Prognose des Zulieferers Bosch wird es bis zum Jahr 2010 rund 50 verschie- dene Fahrzeuge geben, die von einer
Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor angetrieben werden. Ihr Marktanteil wird in 5 Jahren bei einem, in 20 Jahren bereits bei fünf Prozent liegen. Dann werden, so die Prognose von Bosch rund vier Millionen
Hybrid-Fahrzeuge pro Jahr verkauft. (16.6.2005)
Fünf Sterne für den VW Passat Der neue Passat hat beim Euro-NCAP-Crashtest fünf Sterne für den Insassenschutz erhalten. Er ist damit nach Touran, Golf und Touareg bereits das vierte VW-Modell
in Folge, das diese Bestwertung erhält. Auch in punkto Kindersicherheit erreicht das Wolfsburger Erfolgsmodell mit vier Sternen das beste zu erzielende Ergebnis. (1.6.2005)
E-Klasse am sichersten Als sicherster Pkw der USA darf sich die Mercedes-Benz E-Klasse bezeichnen. Bei einer Analyse von Verkehrsunfällen mit Todesfolge im Zeitraum von 2000 bis 2003
hat das Insurance Institute for Highway Safety festgestellt, das sich pro einer Million Fahrzeuge jährlich mit der E-Klasse nur zehn tödliche Unfälle ereignet hatten. Die Durchschnittsquote aller Pkw liegt fast um
das Neunfache über diesem Wert. (16.4.2005)
VW genießt das meiste Vertrauen Der Marke Volkswagen bringen die Deutschen nach wie vor das meiste Vertrauen unter den Fahrzeugherstellern entgegen. Das ist das Ergebnis der größten
Verbraucherstudie, die das Magazin “Reader’s Digest” durchgeführt hat. Bei insgesamt 45 Automarken entschieden sich 18 Prozent der Verbraucher für Volkswagen als “The Most Trusted Brand”. (16.4.2005)
230-Volt-Steckdose im neuen Passat Laptop anschließen, Handy-Akku aufladen oder Babyflaschen aufwärmen, das alles ermöglicht die mobile Steckdose im neuen VW Passat. Erstmals bietet damit ein
europäischer Automobilhersteller eine 230-Volt-Steckdose im Fahrzeug an. Die Steckdose ist in der hinteren Mittelkonsole untergebracht. In der Basisausstattung “Trendline” kostet die Steckdose inclusive der
Mittelkonsole 245 Euro Aufpreis, ab der Ausstattung “Comfortline” müssen 105 Euro bezahlt werden. Der mobile Stromversorger soll künftig auch für die VW-Modelle Golf Plus, Bora und Touareg lieferbar sein. (9.4.2005)
70 Stunden pro Jahr im Stau Ein deutscher Autofahrer verbringt im Schnitt 70 Stunden pro Jahr im Stau. Dadurch entstehen bei einem Arbeitnehmer pro Jahr Kosten in Höhe eines
durchschnittlichen Bruttomonatsgehalts, rechnet Christoph Huß, Verkehrsforscher von BMW, vor. Den volkswirtschaftlichen Schaden beziffert er auf 100 Milliarden Euro. Wechselverkehrszeichen sowie dynamische
Navigationssysteme, die den Autofahrern bei Staus Alternativrouten aufzeigen, könnten helfen. (30.3.2005)
Die blinkende Bremsleuchte Um das Risiko von Auffahr-Unfällen zu minimieren, wird Mercedes künftg Bremsleuchten einsetzen, die bei Gefahrenbremsungen zusätzlich rot aufblinken. Nachdem
diese Technik von den EU-Zulassungsbehörden genehmigt wurde, soll damit zunächst die aktuelle S-Klasse und wenig später der CL ausgerüstet werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass blinkende Bremslichter die
Reaktion nachfolgender Fahrer um bis zu 0,2 Sekunden beschleunigen können. Der Anhalteweg verkürzt sich dadurch bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h um rund 4,40 Meter (12.3.2005)
Mercedes-Diesel künftig mit Filter Mercedes bietet als erster Pkw-Hersteller der Welt künftig alle Diesel-Personenwagen serienmäßig mit Partikelfilter an.Das kündigte Eckhard Cordes, der Leiter der
Mercedes Car Group an. Diese Maßnahme gilt für insgesamt 30 Modelle von der A- bis zur S-Klasse in den Märkten Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz. Im Zuge dieser Diesel-Offensive stellte
Mercedes in Genf einen neuen V8-Motor vor, der unter anderem im Herbst in der nächsten Generation der S-Klasse eingesetzt wird. Das vier Liter große Aggregat erreicht 315 PS und 730 Nm und ist damit der stärkste
Diesel-Pkw der Welt. Daneben zeigt Mercedes in Genf - vorerst nur als Konzeptfahrzeug - auch einen SLK 320 CDI mit einem 286 PS und 630 Nm starken Diesel aus der neuen V6-Generation und einen SL 400 CDI mit dem
neuen Achtzylinder (2.3.2005)
Handy am Steuer macht alt 18- bis 25-jährige Autofahrer, die während der Fahrt telefonieren, fahren wie 70-Jährige - unabhängig davon, ob sie dabei eine Freisprechanlage benutzen oder das
Telefon direkt ans Ohr halten. Das haben Forscher der University of Utah in einer Studie über Handy-Telefonierer im Straßenverkehr herausgefunden. Entscheidend sei dabei, dass überhaupt telefoniert wird. Denn der
Fahrer lenkt dabei seine Konzentration vom Straßenverkehr auf die Kommunikation. Darunter leiden Fahrtüchtigkeit und Vorsicht in erheblichem Maße, zumal es in brenzligen Situationen sehr oft um MIllisekunden geht.
So hat etwa ein Bremstest ergeben, dass telefonierende Fahrer um 18 Prozent langsamer in die Eisen steigen als sonst. (19.2.2005)
Brüssel plant EU-Knöllchen Autofahrer müssen künftig verstärkt mit teuren, unfreiwilligen Urlaubssouvenirs rechnen. Nach einem Plan der EU-Kommission in Brüssel werden Verkehrssünden
künftig europaweit geahndet und verfolgt. Nachdem Knöllchen aus dem Ausland bisher in Deutschland nur dann eingetrieben wurden, wenn dies wie mit Österreich und Italien geregelt war, sollen Bußgelder über 70 Euro ab
dem Jahr 2007 grundsätzlich grenzüberschreitend vollstreckt werden. (9.2.2005)
Intel bringt den Mini-PC fürs Auto Mit dem kleinsten PC der Welt will Intel auch die Automobilwelt bereichern. Der Kleinstcomputer soll in das Einschubfach des Autoradios passen und als Schalt-,
Unterhaltungs-, Kommunikations- und Navigationszentrale dienen. Das Gerät präsentiert der Chiphersteller auf der Cebit im März 2005 (26.1.2005)
Weniger Unfälle Die Straßenverkehrsunfälle sinken weiter. Von Januar bis August 2004 registrierte die Polizei in Deutschland 1,45 Millionen Unfälle, 0.8 % weniger als im Vorjahr.
Sieben Prozent weniger und damit insgesamt 286.500 Menschen wurden dabei verletzt. Getötet wurden 3.766 Personen, was einem Rückgang um 15 % bzw. 642 Menschen entspricht. (30.10.2004)
100 Jahre Sportwagen Für Sportwagenfreunde gibt es jetzt ein literarisches Schmankerl. “Gerickes 100 Jahre Sportwagen” beleuchtet auf 480 Seiten mit 400 Modellen und mehr als 1000
Abbildungen die Geschichte herausragender automobiler Flitzer. Gleichzeitig bildet das Buch den Auftakt einer Enzyklopädie der Technik. Weitere Bände der Reihe mit den Themen Rennwagen, Motorräder, Fahrräder,
Tourenwagen und anderen werden folgen. Der Sportwagenband erscheint im Verlag Gericke Holding und ist für knapp 30 Euro im Buchhandel erhältlich oder im Internet unter www.100jahresportwagen.de versandkostenfrei bestellbar (23.10.2004)
Der 13millionste Passat Der 13millionste VW Passat ist im Werk Emden vom Band gelaufen. Das Mittelklassefahrzeug wird seit 31 Jahren in der fünften Generation produziert. Die aktuelle
Auflage ist seit 1996 auf dem Markt und wurde zuletzt im Jahr 2000 überarbeitet (13.10.2004)
BWM kontra Langfinger Um die hohen Diebstahlraten des Langfinger-Lieblings X5 zu reduzieren, will BMW die Elektronik seines Geländewagens verbessern. Dazu soll die Elektronik komplexer
gestaltet und die bis zu 60 Steuergeräte stärker miteinander vernetzt werden. Osteuropäische Banden hätten Motorsteuergeräte entwickelt, mit denen sie den Geländewagen ohne Schlüssel starten können. Der X5 ist unter
Deutschlands Dieben das begehrteste Fahrzeug. Im vergangenen Jahr wurde jeder dreißigste gestohlen. (8.9.2004)
900.000 Pkw mit defekter Scheibe Vielen Autofahrern in Deutschland fehlt es offenbar am Durchblick. Nach Angaben des Glasherstellers Sekurit werden hierzulande pro Jahr rund 3,8 Millionen
Frontscheiben beschädigt - rund 80 % durch Steinschlag. Zwar werden viele Scheiben mittlerweile repariert oder ausgetauscht, aber rund 900.000 Autos sind weiterhin mit defekten Scheiben unterwegs. (21.8.2004)
600 Euro Bonus für Partikelfilter ? Die Bundesregierung will Fahrzeuge mit Partikelfilter steuerlich fördern. Vom Januar 2005 an wird es deshalb nach bisheriger Planung einen Bonus von 600 Euro
geben, wenn der Diesel von einem Filter gereinigt wird. Allerdings sind die Abgas-Grenzwerte noch umstritten. (28.7.2004)
Pro Monat 15 neue Erdgas-Tankstellen Das Netz der Erdgas-Tankstellen in Deutschland wächst. Jeden Monat kommen 15 hinzu. Gegenwärtig gibt es nach Angaben der Verbundnetz Gas AG bundesweit 400
Zapfsäulen. Auch die Automobilhersteller weiten ihr Angebot aus. Zurzeit können rund 20 Fahrzeuge mit Erdgas-Antrieb geordert werden (24.4.2004)
Neuwagenpreise klettern weiter Die Neuwagenpreise in Deutschland steigen und steigen. Während die Deutschen 1998 für ihren neuen Wagen umgerechnet im Schnitt noch 9.460 Euro ausgegeben haben,
waren es 2003 bereits 22.100 Euro. Für das Jahr 2008 rechnet der Automobilwirtschaftler Ferdinand Dudenhöffer gar mit einem durchschnittlichen Neuwagenpreis von 25.640 Euro (17.4.2004)
Winterreifen: 50 Prozent rüsten um Deutsche Autofahrer werden immer vorsichtiger. Deshalb hat im letzten Winter fast jeder Zweite auf Winterreifen umgerüstet.Damit stieg die so genannte Umrüstquote
auf einen Rekordwert von beinahe 50 Prozent (3.4.2004)
Immer mehr Erdgasautos Die Zahl der Erdgasautos in Deutschland steigt: Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes waren zum 31. Dezember 2003 exakt 19.105 Autos mit Erdgas im Tank
zugelassen. Das sind fast 5.000 mehr als im Jahr davor. 3.4.2004
Leichtkrafträder: Es bleibt bei Tempo 80 Die umstrittene 80-km/h-Beschränkung für Leichtkraftmotorräder bis 125 ccm bleibt bestehen. Laut Fachzeitschrift Kfz.-Betrieb haben sich im
Bund-Länder-Fachausschuss nur zwei der 16 Bundesländer für die Aufhebung des Limits ausgesprochen. 27.3.04
Wer stark erkältet ist, gehört nicht hinters Steuer Wer stark erkältet ist, sollte sich nicht hinters Steuer setzten. Müdigkeit, ein folgenschwerer Arzneimittel-Cocktail oder auch ein kräftiger Nieser mit
Ablenkungseffekt können für Gefahren sorgen. Nicht auf die leichte Schulter sollte man laut Dekra die Gefahren durch Medikamente nehmen. Codein, ein Wirkstoff gegen Reizhusten, kann die Lichtanpassungsfähigkeit
der Augen vermindern. Auch der in vielen Erkältungs- und Grippesäften enthaltene Alkohol darf nicht unterschätzt werden. Der in üblichen Kopfschmerztabletten vorhandene Wirkstoff Paracetamol vermindert in
Verbindung mit anderen Präparaten das Reaktionsvermögen. Wer trotz Einnahme von Medikamenten oder bei einer starken Erkältung nicht auf das Autofahren verzichten kann, sollte die Packungsbeilage lesen oder sich
vorher von seinem Arzt oder Apotheker beraten lassen. 1.3.2004 Quelle: mid/hw
Höhere Bußgelder ab 1. April Zum 1. April 2004 ändert sich definitiv der Bußgeldkatalog. Telefonierende Autofahrer ohne Freisprecheinrichtung müssen dann mit einer Strafe von 40 Euro statt
bisher 30 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Radler mit einem Handy am Ohr werden mit 25 Euro zur Kasse gebeten. Falschparker und Verkehrsteilnehmer, die links statt rechts in einen Kreisverkehr einbiegen,
erwartet ein Bußgeld von 40 bzw. 20 Euro (18.2.2004)
25 Jahre ADAC-Pannenstatistik Das Risiko, eine Panne mit einem neueren Fahrzeug zu erleiden, ist heute sieben Mal geringer als vor 25 Jahren. Zu dieser Kernaussage gelangt der ADAC nach der
Auswertung seiner Statistiken von 1978 bis 2002. Demnach besitzt Toyota die zuverlässigsten Autos. Auf dem zweiten Rang folgt Mercedes Benz. Opel und Renault tummeln sich auf den unteren Rängen. Die rote Laterne
geht an Fiat. Unberücksichtigt bleiben bei dieser historischen Vergleichsanalyse die Zahlen für das vergangene Jahr sowie Rückrufaktionen. Die Pannenstatistik für 2003 wird voraussichtlich erst Ende April 2004
fertig gestellt sein. Erstmals sollen darin auch Neuwagen erfasst werden. Bisher wurden nur Autos mit einem Alter ab vier Jahren berücksichtigt (24.1.2004)
Rußfilter für Diesel rechnen sich Eine Diesel-Limousine mit einem
Partikelfilter lohnt sich für den Käufer auch finanziell.Eine Studie von Eurotax-Schwacke kommt zu dem Ergebnis, dass wegen der voraussichtlich ab 2010 geltenden verschärften EU-Abgasnorm die Filter zwingend
notwendig sind und dadurch Mittelklassewagen ohne diese Technik rasant an Wert verlieren. (29.10.2003)
Sehvermögen überprüfen Für nachlassendes Sehvermögen gibt es sichere Anzeichen: Augenbrennen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schielen und gelegentliche Doppelbilder können nach Ansicht
des Automobilclubs ACE Hinweise auf eine Störung sein.Vor allem für Autofahrer ist es dann höchste Zeit, einen Augenarzt aufzusuchen. Die ideale Brille für gute Sicht am Lenker ist nach Auffassung des Automobilclubs
ACE mehrfach entspiegelt und besitzt schmale Fassungsränder sowie dünne Stege. (22.9.2003)
Twingo wieder die Nummer 1 Platz eins bei den Minis auf dem deutschen Automobilmarkt hat wieder der Renault Twingo inne. Bei der monatlichen Segmentstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA)
hat sich der Franzose im August erneut an die Spitze gesetzt, nachdem er im Vormonat die Führung an den Smart verloren hatte. (20.9.2003)
Passat als erster VW mit Rußfilter - ohne Aufpreis Volkswagen wird noch in Herbst dieses Jahres den Passat TDI mit 2,0 Litern Hubraum und einer Motorleistung von 136 PS serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter
ausrüsten. Entgegen ersten Ankündigungen soll dafür allerdings kein Aufpreis fällig werden. Das Fahrzeug erfüllt dann die steuerbegünstigte Abgasnorm Euro4 (13.9.2003)
Der Mégane ist Europameister Der europäische Meistertitel der automobilen Welt bleibt in Frankreich. Denn auch um ersten Halbjahr 2003 haben sich zwei französische Modelle besser verkauft als
die deutsche Konkurrenz. Auf Platz eins liegt mit 306.000 Einheiten der Renault Mégane, gefolgt vom Peugeot 206 mit 293.000 Einheiten und dem VW Golf mit 268.000 Zulassungen (3.9.2003)
VW zeigt kleinen Roadster Nachdem der Einfluss des erklärten Cabrio-Gegners Ferdinand Piëch im VW-Konzern geringer wird, zeigt Volkswagen jetzt endlich einen kleinen Roadster. Noch ist der
zur IAA avisierte Zweisitzer mit massivem Faltverdeck zwar eine Studie, doch die Chancen für eine Serienfertigung stehen angesichts des VW-Nachholbedarfs nicht schlecht (30.8.2003)
Käfer: Am 30. Juli ist Schluss Mit dem Bau der “Ultima Edicion” hat VW de Mexico jetzt den Produktionsauslauf des legendären Käfers eingeleitet. Das letzte Kultauto wird am 30. Juli 2003 vom
Band laufen. Von der “Ultima Edicion” (1,6 Liter, 46 PS) werden insgesamt 3000 Fahrzeuge in den Farben Blau und Beige gebaut. (12.07.2003)
Ohne Pausen verlängert sich die Reaktionszeit Pausen steigern auf langen Fahrten nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern auch die Sicherheit. Nach einer aktuellen Untersuchung steigt die Reaktionszeit
in Gefahrensituationen ohne Pausen bereits nach fünf Stunden auf das Doppelte, nach acht Stunden gar um das Dreifache. Legt man dagegen alle zwei Stunden eine Pause ein, bleibt die Reaktionszeit auch nach neune
Stunden noch fast auf dem Anfangsniveau. 28.05.2003
35 Modelle unter fünf Liter Spritspar-Erfolge:Noch 1997 boten die deutschen Hersteller lediglich ein Neufahrzeug mit einem Kraftstoffverbrauch von unter fünf Litern pro 100 Kilometer an,
weitere brauchten bis zu sechs Liter.Heute sind laut Verband der Automobilindustrie (VDA) 35 Modelle mit weniger als fünf Liter Verbrauch im Angebot, 117 weitere Modelle verbrauchen weniger als sechs Liter.
17.5.2003.
Polizei-Bike mit versteckter Kamera In Baden-Württemberg hat die Polizei das erste Motorrad mit Video-Überwachungskamera vorgestellt. Die BMW K 1200 RS ist vollgepackt mit einer kompletten
Aufzeichnungsanlage sowie Blaulicht und Funk. Die Polizei will damit unfallträchtige Verkehrsverstöße von Motorradfahrern, vor allem überhöhte Geschwindigkeit, wirksam bekämpfen.3.5.2003.
Auszeichnung für den VW Touareg Der Volkswagen Touareg ist von “Auto Bild alles allrad” zum “Geländewagen des Jahres” gewählt worden. Der neue Luxus-SUV konnte sich vor BMW X5 und Porsche
Cayenne platzieren. Bei den 4x4-Pkw gab es einen Dreifach-Erfolg für Audi: A8 siegte vor A4 und TT. 5.4.2003.
BMW-Kleinserie mit Wasserstoffantrieb BMW macht Ernst und kündigt zum Modelljahr 2005 eine Kleinserie des 745 hL mit Wasserstoffantrieb an. Bislang haben rund ein Dutzend Fahrzeuge über mehrere
hunderttausend Kilometer im Werkseinsatz ihre Zuverlässigkeit erwiesen. Allerdings gibt es statt des V12 nur einen V8, der “bivalent” wahlweise mit Benzin oder Wasserstoff betrieben werden kann. 5.4.2003.
Ab Januar nur noch schwefelfrei Nur noch schwefelfreie Kraftstoffe bietet die deutsche Mineralölindustrie ab Januar 2003 an ihren Tankstellen an. Zwar könnten auch weiterhin die bisherigen
Kraftstoffe angeboten werden, doch eine zusätzliche Steuer in Höhe von 1,5 Cent pro Liter macht sie nicht mehr wettbewerbsfähig. 30.12.2002
Winterreifen als Frage der Optik Winterreifen sind für viele Autofahrer eine Frage der Optik. Das geht aus einer Studie von Goodyear hervor. Danach entscheiden sich 44 Prozent der Deutschen wegen
des Profildesigns für einen bestimmten Winterreifen. 48 Prozent vertrauen Reifentests und 40 Prozent hören auf den Rat des Verkäufers.18.12.2002
Falke-Städteatlas Hessen-Thüringen Einen Städte- und Gemeindeatlas Hessen-Thüringen haben die Karten-Spezialisten vom Falk-Verlag in Ostfildern herausgebracht. Er enthält alle Angaben und
Einzelheiten, wie sie in dieser Genauigkeit und Präzision sonst nur in einem elektronischen Navigationssystem zu finden sind. Der 976 Seiten dicke Wälzer mit 1640 Plänen von Städten und Gemeinden kostet 16,95 EUR.
11.12.2002
Steuer: Erdgas bleibt billig Das Sparpaket der Bundesregierung lässt zwar durch eine höhere Steuer auf Erdgas die Heizkosten steigen - auf der Straße
allerdings ändert sich am Preisvorteil des alternativen Kraftstoffs nicht. Denn vor wenigen Tagen hat Berlin den Steuerrabatt an der Tankstelle bis zum 31. Dezember 2010 verlängert. 21.11.2002
München ist die Porsche-Metropole Die Schickeria-Metropole München ist auch die Hauptstadt der deutschen Porsche-Szene. Mit 3684 Zulassungen kommen die schwäbischen Sportwagen dort auf den
höchsten Bestand. Auf Platz 2 folgt Berlin (2694) vor Hamburg (2570) 16.10.2002
Leben ohne Auto “schrecklich” Nur jeder zehnte Autofahrer in den fünf größten Ländern der europäischen Union ist der Auffassung, dass ihm das Autofahren keinen Spaß mache. Für zwei von drei
wäre vielmehr der Gedanke an ein Leben ohne Auto “eine schreckliche Vorstellung”. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Mannheimer Sigma-Sozialwissenschaftlichen Institutes für Gegenwartsfragen, die jetzt
vorgestellt wurde.(25.9.2002)
VW:Mehr als 1500 Patentanmeldungen Mehr als 1500 Patentanmeldungen weist der Jahresbericht des Deutschen Patentamtes für Volkswagen aus. In der Gesamtstatistik belegt VW den dritten Platz hinter
zwei Unternehmen aus der Technologiebranche.(9.9.2002)
Flensburger Punkte: Abfrage leichter Wer seinen Punktestand in der Verkehrssünderkartei in Flensburg in Erfahrung bringen will, kann diesen jetzt leichter und nahezu kostenfrei bekommen. Lt.
ADAC-Bericht genügt eine beidseitige Kopie von Reisepass oder Personalausweis als Identitäts- nachweis. Früher musste die Kopie stets amtlich beglaubigt sein. (ap 5.9.2002)
Der neue Autokatalog Der Autokatalog der Motorpresse Stuttgart geht in die nächste Runde. Auf mehreren hundert Seiten präsentiert das Team von Auto, Motor und Sport dort mit Fotos und
allen technischen Daten rund 2000 Autos aus aller Welt. Das neue Heft kostet 7,90 Euro (4.9.2002).
Maybach: 53 Montage-Tage 53 Werktage brauchen die 330 Spezialisten im Sindelfinger “Center of Excellence”, um den neuen, 6,17 Meter langen Luxusliner Maybach 62 zusammen zu bauen. Allein
12 Tage sind für den Einbau des 550 PS starken 5,5-Liter-Zwölfzylinder-Motors notwendig. (TZ 14.8.2002)
50 Jahre Knautschzone Mercedes feiert ein großes Jubiläum für die Sicherheit. Denn vor 50 Jahren haben sich die Schwaben die “Knautschzone” patentieren lassen. Diese Erfindung
des Sicherheitspapstes Bela Berenyi ging sieben Jahre nach der Erteilung der Patenturkunde im Jahr 1959 in Serie und hat damals den Karosseriebau der gesamten Automobilindustrie revolutioniert. (TZ 28.8.2002)
Selbst der graue Führerschein ist EU-weit gültig (ap) Der deutsche graue Führerschein hat nach wie vor Gültigkeit. Dies gilt auch in allen anderen EU-Staaten. Nach geltendem EU-Recht sind alle Mitgliedsstaaten
der EU verpflichtet, Führerscheine gegenseitig anzuerkennen, so lange sie im Ausstellungsstaat gültig sind. Die Weigerung, einen in einem Mitgliedsstaat ausgestellten, gültigen Führerschein anzuerkennen, wäre somit
eine Verletzung des Gemeinschaftsrechts. Keine Behörde darf diese Anerkennung verweigern oder Sanktionen für das Fahren mit einem Führerschein verhängen, der zwar gültig ist, aber nicht einem EU-Muster (Papier oder
Plastikkarte) entspricht. Einzig entscheidend ist die Anerkennung im Ausstellungsstaat.
Dieselquote steigt weiter an Die hohen Benzinpreise lässt die Fraktion der Selbstzünder stetig wachsen. Im ersten Halbjahr 2002 wurden in Deutschland rund 600.000 Neufahrzeuge mit
Dieselmotoren zugelassen. Damit kommen die Öltanker im Juni auf einen Anteil von 37 %. Im letzen Jahr lag dieser Wert noch bei 33,3 %, und 1997 bar bei nur 14,2 % . (TZ 17.8.2002
Durchschnittlich 19 Tage im Stau Der Durchnittsdeutsche verbringt pro Jahr rund 19 Arbeitstage im Stau. Das hat eine Studie im Auftrag der Forschungsinitiative “Invent” zu Tage gefördert.
(TZ 24.8.2002)
Gute Noten für Gelbe Engel Die bundesweit rund 1700 so genannten “Gelben Engel”, sprich: die Pannenhelfer des ADAC, erhielten jetzt in einer Umfrage unter 1200 Pannenopfern von 95,2 % der
Befragten die Note 1 oder 2. Die Befragten seien besonders mit der Hilfsbereitschaft, Sorgfalt und Freundlichkeit zufrieden gewesen. Einzelne Kritik gab es an der langen Wartezeit. (TZ 14.8.2002
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